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Individuelle IOL-Berechnung

Bei der individuellen IOL-Berechnung werden operateurspezifische IOL-Konstanten eingesetzt. Diese lassen sich durch Rückmeldung der unten aufgeführten Daten für eine genügend große Zahl von Patienten (mindestens: n>50, besser: n>100) gewinnen.

ID ACD AXL HH1 HH2 IOL RX  
0 3.80 23.50 7.75 7.65 22.5 -0.375 Beispiel !

ID : dreistellige Zahl (1-999) zur eindeutigen Patientenidentifizierung
ACD: präop. (Ultraschall-)Vorderkammertiefe in [mm]
AXL: präop. (Ultraschall-)Achsenlänge in [mm]
HH1: präop. Hornhautradius #1 in [mm]
HH2: präop. Hornhautradius #2 in [mm]
IOL: (Nominal-)Brechwert der implantierten IOL in [D]
RX : sphär. Äquivalent der stabilen (!) postop. Refraktion in [D]

Eine MS Excel-Datei backdata.xls mit allen benötigten Datenfeldern zur Konstantenoptimierung ist zum Download in verschiedenen Formaten verfügbar:

Nach Rücksendung der ausgefüllten Datei ist eine optimierte operateur-spezifische IOL-Berechnung auf Basis einer individuellen Operateur-ID-Kennung möglich.
Nähere Informationen hierzu sind erhältlich bei: w.haigis@augenklinik.uni-wuerzburg.de .


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Letzte Änderung: 08.06.2000